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Antiscalant für Umkehrosmoseanlage RO-Chem AS 4900

Antiscalant für Umkehrosmoseanlage RO-Chem AS 4900
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  • RO-Chem-AS-4900
  • 20 kg

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RO-Chem AS4900 ist die Mischung eines Polymerprodukts. RO-Chem AS4900 ist hochwirksam bei der... mehr

Antiscalant für Umkehrosmoseanlage RO-Chem AS 4900


RO-Chem AS4900 ist die Mischung eines Polymerprodukts. RO-Chem AS4900 ist hochwirksam bei der Stabilisierung von Carbonat, Sulfat und Phosphat.
Es hat eine ausgezeichnete Eisenstabilisierung. RO-Chem AS4900 wurde speziell Wässer mit hohem Kieselsäuregehalt in kleinen Systemen entwickelt.

Vorteile:

  • Calciumcarbonatstabilisierung
  • Sulfatstabilisierung
  • Phosphatstabilisierung
  • Eisenstabilisierung
  • Kieselsäurestabilisierung bis 240ppm im. Konzentrat
  • hohe Dosiergenauigkeit in kleinen Systemen

 

Typische Eigenschaften:

Aussehen und Form:                      flüssig gelb

Dichte bei 20 ºC:                            1.025-1.065 g / cm3

pH bei 20ºC:                                   3,1-4,1

Mischbarkeit in Wasser:                 In jedem Verhältnis

Anwendung:
RO-Chem AS4900 wird üblicherweise kontinuierlich angewendet. Das Produkt sollte vorzugsweise vor einem Punkt dosiert werden,
wo eine hohe Durchmischung stattfindet, wie z.B. Kerzenfilter oder Kreiselpumpe.

Dosierung:
RO-Chem AS4900 muss im Verhältnis zum Speisewasser kontinuierlich dosiert werden. Es kann in seiner ursprünglichen Form dosiert oder mit VE-Wasser verdünnt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie vom Aqmos-Expertenteam für Wasseraufbereitung.

Verpackung:
verfügbar in 20kg, 200kg, 1000kg

Handhabung und Lagerung:
Die Haltbarkeit des Produkts beträgt 24 Monate unter optimalen Lagerbedingungen.

Weitere Informationen finden Sie im Produktsicherheitsdatenblatt.

 

Antiscalants werden eingesetzt um Scaling (ein Ausfallen von Salzen auf der Membranoberfläche) zu unterbinden. Je nach eingesetztem Hemmstoff werden einzelne Stufen einer
Fällung und Kristallisation von Wasserinhaltsstoffen beeinflusst. Entweder werden Löslichkeitsgrenzen erweitert, die Fällung unterbunden oder es werden die entstandenen Kristallkeime o verändert,
dass ihr Wachstum gehemmt wird. Außerdem ist der Aufbau einer Oberflächenladung möglich, indem Dispergiermittel an den Kristallen adsorbiert werden.

Neben den beschriebenen Löslichkeitsgrenz-, Verformungs- und Dispersionseffekten können Inhibitoren auch eine Komplexierung bewirken. Chelatbildner konkurrieren dabei mit Salz-Anionen
um freie mehrwertige Kationen, um aus diesen Komplexe zu bilden.

Da die Auswahl jedoch nicht selektiv auf die Stoffe fällt, die sich an der Löslichkeitsgrenze befinden, ist häufig eine Überdosierung notwendig. Früher wurde zur Hemmung von Calciumsulfat und -carbonat
vermehrt Natriumhexametaphosphat (NHMP) verwendet, bei dem geringe Mengen an der Oberfläche der Mikrokristalle adsorbieren und dadurch das weitere Kristallwachstum verhindern.

Die Verwendung wird jedoch nicht länger empfohlen, da sehr darauf geachtet werden muss, dass es nicht zu einer Hydrolyse des NHMP im Dosierbehälter kommt. Diese mindert nicht nur die Effizienz
der Scalingvermeidung, sondern erhöht zudem das Risiko der Calciumphosphat-Scale-Bildung. Außerdem kann eine Überdosierung zur Korrosion der Rohre führen und das NHMP dient Bakterien als Nährstoff.

Heute werden polymere organische Verbindungen (vor allem Polyacrylsäure und Polymaleinsäure), Phosphonate und Polyphosphate eingesetzt. Da die Verwendung der Inhibitoren den Anwuchs von
Mikroorganismen, also Biofouling, begünstigt, darf der Einsatz der Chemikalien nur in geringen Mengen erfolgen.

Bei der Dosierung der Antiscalants müssen folgende Parameter berücksichtigt werden:

- der Zeitraum, in dem Scaling verhindert werden muss;

- der Grad der Übersättigung, als treibende Kraft;

- die Temperatur, bei der der Hemmstoff wirken muss;

- der pH-Wert des Wassers, der sich auf die Dissoziation und die Stereochemie des Hemmstoffes auswirkt;

- die aktiven Zentren, an denen Salze direkt wachsen können und die als Keime dienen.

Schwebstoffe im Wasser können ebenfalls als aktive Zentren dienen und zudem die Konzentration des Hemmstoffs reduzieren, indem sie diesen adsorbieren.
Wenn das aufzubereitende Wasser, Meerwasser mit einem durchschnittlichen Salzgehalt von 35.000 mg/l ist, sollte auf Antiscalant bei einer Wasserausbeute über 35 %
nicht verzichtet werden, da auf Grund der Erhöhung der Konzentration der Wasserinhaltsstoffe die Gefahr besteht, dass diese ausfallen und ein Scaling verursachen.

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Aussehen und Form  flüssig gelb Dichte bei 20 ºC 1.025-1.065 g / cm3... mehr
Aussehen und Form  flüssig gelb
Dichte bei 20 ºC 1.025-1.065 g / cm3
pH bei 20ºC 3,1-4,1
Mischbarkeit in Wasser In jedem Verhältnis
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Verpackungseinheit: 1 Kanister: 20 KG

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