10% Gutscheincode nur für kurze Zeit: AQMOS2019 Jetzt einlösen und sparen!

Die Osmoseanlage: Sauberes Trinkwasser in bester Qualität

Sauberes Trinkwasser wird leider immer seltener. Wer nicht gerade nahe einer natürlichen Quelle wohnt, muss sich in der Regel auf die Qualität des Leitungswassers verlassen können. Doch die Wasseraufbereitung ist immer stärker gefordert und schafft es vielfach nicht, alle Elemente des Wassers zu säubern und zu reinigen. Die Menge an ungesunden Stoffen, welche über das Trinkwasser aufgenommen werden, steigt deutlich an. Aus diesem Grund verlassen sich viele Menschen auf eine Osmoseanlage, um für ein sauberes und sicheres Trinkwasser zu sorgen.

Mehr Lesen
Sauberes Trinkwasser wird leider immer seltener. Wer nicht gerade nahe einer natürlichen Quelle wohnt, muss sich in der Regel auf die Qualität des Leitungswassers verlassen können. Doch die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Die Osmoseanlage: Sauberes Trinkwasser in bester Qualität

Sauberes Trinkwasser wird leider immer seltener. Wer nicht gerade nahe einer natürlichen Quelle wohnt, muss sich in der Regel auf die Qualität des Leitungswassers verlassen können. Doch die Wasseraufbereitung ist immer stärker gefordert und schafft es vielfach nicht, alle Elemente des Wassers zu säubern und zu reinigen. Die Menge an ungesunden Stoffen, welche über das Trinkwasser aufgenommen werden, steigt deutlich an. Aus diesem Grund verlassen sich viele Menschen auf eine Osmoseanlage, um für ein sauberes und sicheres Trinkwasser zu sorgen.

Was versteht man unter Umkehrosmose?

Die normale Osmose ist ein natürlicher Vorgang, der zum Beispiel in den Zellen des menschlichen Organismus für die Regulation unseres Wasserhaushalts sorgt. Er beruht auf dem Prinzip, dass Flüssigkeiten mit einer unterschiedlich hohen Konzentration an gelösten Teilchen (Ionen) versuchen, diesen Zustand auszugleichen. Dabei gibt die höher konzentrierte Flüssigkeit Teilchen an die andere Flüssigkeit ab. Bei der Umkehrosmose wird zum Beispiel Wasser unter Druck durch eine Membran gepresst, die nur in einer Richtung durchlässig ist. Die Durchlässe sind so winzig klein, dass lediglich die Wassermoleküle hindurchpassen. Alle anderen Stoffe verbleiben auf der einen Membranseite und können von nachfließendem Wasser fortgespült werden.

Die Geschichte der Osmoseanlage

Ursprünglich wurde die Osmoseanlage in den 70iger Jahren in Amerika erfunden und sollte damals vor allem in der Raumfahrt für sauberes und keimfreies Trinkwasser sorgen. Wie in vielen Bereichen üblich, wurde die Entwicklung der Raumfahrt auch in den normalen Alltag integriert. Die Möglichkeit sauberes und reines Trinkwasser zu schaffen, ist in den Vereinigten Staaten deutlich weiter als bei uns in Deutschland.

In Amerika verlässt sich nicht nur die Armee auf die Wirkungen der Osmoseanlage, sondern durch eine Osmoseanlage gereinigtes Wasser wird dort sogar in den Supermärkten verkauft und an Privathaushalte und Büros ausgeliefert. Die Menschen haben die Qualität und den Geschmack des Wassers zu schätzen gelernt und profitieren von dessen Reinheit. Darüber hinaus werden moderne Osmoseanlagen unter anderem auf großen Kreuzfahrtschiffen der verschiedenen Reedereien eingesetzt. So lässt sich das Frischwasser in den großen Tanks frisch und ansprechend halten, ohne dabei auf enorm viel Chemie zurückgreifen zu müssen. Eine entsprechende Osmoseanlage sorgt für die gewünschte Sicherheit.

Wie funktioniert eine Umkehrosmoseanlage?

Das Funktionsprinzip einer Osmoseanlage ist so einfach wie genial. Die Umkehrosmose beziehungsweise Osmose ist eine rein mechanische Trennung verschiedener im Wasser gelösten Stoffe vom eigentlichen Wasser. Dies geschieht durch eine sogenannte semipermeable Membran. Die Membran ist mit so feinen Poren versehen, dass zwar die Wassermoleküle die Membran durchströmen, gelöste Stoffe die Membran jedoch nicht durchdringen können. Die gefilterten Stoffe werden jedoch nicht, wie bei anderen Filteranlagen am Filter behalten und verstopfen so den Filter, sondern werden über das Abwasser abgetrennt und abgeschieden. Je nach Art der Membran und der Größe der Poren können so unterschiedlichste Stoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Große Osmoseanlagen werden beispielsweise eingesetzt um Meerwasser zu entsalzen und somit für Trinkwasser zu sorgen.

Wozu werden Umkehrosmoseanlagen benötigt?

Umkehrosmoseanlagen machen sich das oben genannte Prinzip zunutze und werden deshalb vor allem für die Trinkwasseraufbereitung im Haushalt eingesetzt. Zum Auffangen der gelösten Stoffe wird aber nicht nur eine Membran verwendet, sondern immer mindestens vier. Es gibt auch Anlagen, die bis zu sieben solcher Filter aufweisen.

In den ersten beiden Filtern, auch als Vorfilter bezeichnet, werden zunächst die gröbsten Partikel aussortiert. Erst danach beginnt der eigentliche Prozess der Umkehrosmose, denn nun wird der natürliche Osmosevorgang mit Hilfe von Druck umgekehrt. Die Reinigung des Wassers geschieht Stufe für Stufe, bis es am Ende in reiner Form und ohne lösliche Stoffe herauskommt.

Ursprünglich wurden Umkehrosmoseanlagen zur Abwasseraufbereitung genutzt. Heute geht es im Wesentlichen um eine Entgiftung und Qualitätssteigerung des normalen Leitungswassers. Und dies betrifft nicht nur Länder, in denen Wasser nur unzureichend oder gar nicht gereinigt wird. Auch in Deutschland, Europa und anderen hochentwickelten Ländern gibt es akute Probleme mit ultrafeinen Partikeln im Wasser, die in herkömmlichen Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können.

Eine Ursache für diese Partikel sind zum Beispiel abgelaufene Medikamente, die in der Toilette oder im Waschbecken entsorgt werden und sich anschließend im Wasser in ihre einzelnen Bestandteile auflösen. Dabei muss man bedenken, dass die Wirkstoffe so konzipiert wurden, dass sie schnell und effizient vom Körper aufgenommen werden. Hierin liegt eine große Gefahr der Arzneimittelrückstände.

Ein weiteres Problem sind Nitrite und Nitrate im Grundwasser. Sie reichern sich dort auf Grund von Überdüngung der Felder in der Landwirtschaft an und erreichen extrem hohe Konzentrationen. Gleiches gilt für Pestizide und Fungizide.

Eigentlich hat das Trinkwasser in Deutschland einen hervorragenden Ruf und gilt als das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Die Frage ist nur, auf welche Inhalte das Wasser kontrolliert und analysiert wird. Eine vollständige Untersuchung auf sämtliche Inhaltsstoffe scheitert an dem überdurchschnittlichen Aufwand, deshalb werden sie nicht erfasst und tauchen in den Analyseergebnissen normalerweise nicht auf.

Wer also für sich selbst sicher gehen will, sollte sich für seinen Haushalt eine private Umkehrosmoseanlage anschaffen. Sie wird erst ganz am Ende des Wasserweges installiert, damit auch eventuelle Verunreinigungen in der Hausleitung noch entfernt werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Umkehrosmoseanlage und einem Wasserfilter?

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass ein Wasserfilter und eine Umkehrosmoseanlage das Gleiche sind. Warum also in eine komplizierte Technik investieren, wenn das Ergebnis sich nicht unterscheidet? Wer so denkt, liegt allerdings ziemlich falsch.

Die Funktion einer Umkehrosmoseanlage wurde weiter oben beschrieben. Wasserfilter arbeiten nach einem ganz anderen Prinzip, nämlich mit Aktivkohle. Das ist grundsätzlich nicht zu beanstanden, denn Aktivkohle ist ein natürliches Rohmaterial ohne Keime, das auch eine bestimmte Anzahl von Partikeln aus dem Leitungswasser filtern kann. Derselbe Rohstoff wird auch bei Umkehrosmoseanlagen als Vorfilter eingesetzt. Für eine vollständige Reinigung reicht das jedoch nicht aus.

Wasserfilter sind vor allem dafür ausgelegt, Chlor und Kalk zu reduzieren. Aber erstens ist Kalk nicht gesundheitsschädlich, er ist lediglich schlecht für Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten, also zum Beispiel Boiler, Spül- und Waschmaschinen. Und zweitens gibt es in deutschem Trinkwasser so gut wie kein Chlor, denn die Kläranlagen hierzulande kommen nahezu ohne die Chemikalie aus. Das relativ beschränkte Aufgabengebiet von Wasserfiltern erklärt auch, warum sie so schnell arbeiten. Gegen komplizierte Bestandteile im Wasser wie Medikamentenrückstände oder Pestizide ist ein Wasserfilter wirkungslos. Auch der Kalkgehalt wird lediglich um ca. 10 % reduziert. Eine Umkehrosmoseanlage hingegen entfernt Kalk vollständig und trennt diesen vom Reinwasser.

Auf die richtige Bauweise kommt es an

Eine Osmoseanlage kann in den unterschiedlichsten Bauformen angeboten werden. Wichtig für jede Osmoseanlage ist jedoch die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers. Aus diesem Grund können herkömmliche Osmoseanlagen nur dann verwendet werden, wenn der Wasserdruck ausreichend hoch ist. Eine Osmoseanlage mit Pumpe kann hier eine gute und einfache Alternative sein, um die Durchflussgeschwindigkeit zu erreichen. Die meisten Anlagen arbeiten darüber hinaus mit mehreren Vorfiltern, in welchen bereits die größeren Elemente aus dem Wasser entfernt werden können. Dies schont die semipermeable Membran und schützt diese vor Beschädigungen. Darüber hinaus ist der Einsatz von Aktivkohlefiltern in Kombination mit einer Osmoseanlage sehr beliebt. In dieser Kombination kann eine absolute bakteriologische Sicherheit erreicht werden. Somit kann eine Osmoseanlage mit einem sehr geringen Wartungsbedarf auskommen und große Mengen Wasser problemlos reinigen.

Welche Bestandteile lassen sich aus dem Wasser entfernen?

Die Umkehrosmose Funktion ist in der Lage verschiedene Elemente und Stoffe aus dem Trinkwasser zu entfernen. Wird eine Osmoseanlage eingesetzt, lassen sich folgende Stoffe aus dem Wasser filtern:

  • Salze
  • Kalk
  • Nitrat
  • Schwermetalle
  • radioaktive Teilchen (Cäsium und ähnliche)
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • und viele mehr.

Sie sehen also, dass sich mittels einer Osmoseanlage die Qualität des Trinkwassers nachhaltig verbessern lässt. Darüber hinaus kann eine Osmoseanlage auch den Geschmack und den Geruch des Wassers nachhaltig verbessern. So lässt sich beispielsweise der oftmals störende Chlor-Geruch mit einer solchen Anlage problemlos aus dem Wasser filtern. Wenn Sie einmal ein solches, mittels Umkehrosmose aufbereitetes Wasser genossen haben, werden Sie sich nichts Anderes mehr wünschen.

Was muss bei einer Umkehrosmoseanlage beachtet werden?

Wie so oft im Leben, gibt es auf diese Frage keine Pauschalantwort. Entscheidend ist, für welchen Zweck eine Umkehrosmoseanlage eingesetzt werden soll und welche Durchsatzleistung an Wasser benötigt wird. Denn das Prinzip der Reinigung ist bei allen Anlagen dasgleiche. Vorfilter säubern das Wasser von groben Partikeln, anschließend sorgen Druck und verschiedene Membranen für die vollständige Säuberung.

Die Leistung einer Umkehrosmoseanlage hängt vor allem von der Größe der Membranen ab. Ein Singlehaushalt benötigt im Vergleich zu einer vierköpfigen Familie also nur ein deutlich kleineres Gerät. Ein zweiter Punkt ist die Art der Wasserausgabe. Sie kann entweder in einen Vorratstank erfolgen oder im Direktfluss. Tankanlagen werden automatisch befüllt, auch wenn das Wasser zu dem Zeitpunkt nicht benötigt wird. Bei Direktflussanlagen wird das Osmosewasser hingegen auf Abruf und in Echtzeit produziert.

Interessenten für eine Umkehrosmoseanlage lassen sich am besten ausführlich von einem Experten beraten.

Wie einfach ist die Wartung der Osmoseanlage?

Beim Wartungsbedarf muss zunächst zwischen der Wartung der eigentlichen Osmoseanlage und der Wartung der Vorfilter unterschieden werden. Die Filter sollten - aus Gründen der Hygiene - in der Regel halbjährlich bis jährlich gewechselt werden. Dies ist jedoch nicht sehr aufwändig und kann problemlos vom Nutzer selber erledigt werden. Die eigentliche Osmoseanlagehat ein sehr langes Wartungsintervall von drei bis fünf Jahren, nach welcher die Anlage komplett überprüft werden sollte. Hier sollte in der Regel ein Fachmann arbeiten, auch wenn bei manchen Anlagen der Austausch der Membran auch durch den Laien vorgenommen werden kann. Da die meisten Osmoseanlagen in guter Qualität ohne einen separaten Stromanschluss auskommen, ist die Wartung nicht nur einfach, sondern vor allem auch ungefährlich. Alle Anlagen mit Stromanschluss sollten immer nur von einem Fachmann gewartet werden.

Newsletter

Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter und erhalten Sie einen 3% Gutschein

Sie können den Newsletter jederzeit kostenlos abbestellen.

10% Rabatt in der AQMOS SALE WEEK : AQMOSWEEK2019 - Jetzt einlösen