Aqmos CM-16 Wasserenthärtungsanlage mit Anschlussset 1" und Montageblock
Kompakte Enthärtungslösung für Gastronomie und kleine Gewerbeeinheiten – inklusive Anschlussset 1" und Montageblock.
Hauptvorteile
- Für Gastronomie und kleine Gewerbeeinheiten
- Bis zu 1.600 Liter Enthärtungskapazität bei 10°dH
- 0,64 kg Salz pro Regeneration – leistungseffizient
- Montageblock inkl. – sichere Wandbefestigung, weniger Vibrationen
- Anschlussset 1" AG inklusive – schlüsselfertig zum Einbau
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Kompakte Enthärtungslösung für Gastronomie und kleine Gewerbeeinheiten – inklusive Anschlussset 1" und Montageblock.
Kalk ist in der Gastronomie ein Dauerproblem: Espressomaschinen verkalken, Geschirrspüler werden träge, die Wasserqualität leidet. Die CM-16 löst das kompakt und unauffällig – sie passt in jeden Technikraum und liefert durchgehend weiches Wasser, ohne dass sich jemand darum kümmern muss.
Die Anlage nutzt Ionenaustausch und arbeitet mit dem mengengesteuerten Clack WS 1 Ci Steuerventil: Sie regeneriert sich nur, wenn das Harz wirklich erschöpft ist. Bei 10 °dH schafft die CM-16 1.600 Liter pro Regeneration mit nur 0,64 kg Salzverbrauch – das ist sparsam.
Im Alltag heißt das: Die Espressomaschine läuft sauberer, Gläser bleiben glasklar, Rohre und Geräte halten länger. Der Durchfluss von 0,6 m³/h passt perfekt zur Gastronomie, und die Regeneration läuft automatisch nachts – ohne Eingreifen.
Mit dem Montageblock wird die CM-16 zur platzsparenden Wandinstallation: Bodenfläche bleibt frei, Vibrationen werden entkoppelt, die Anlage hängt stabil und lässt sich jederzeit absperren. Die Lieferung umfasst: CM-16 mit Steuerventil, 4-Liter-Harzbeladung, Anschlussset 1" und Montageblock.
| Abwasseranschluss, mm: | 12 |
|---|---|
| Bauform: | Kabinettgehäuse |
| Breite Kabinettgehäuse, mm: | 240 |
| Druckverlust bei max. Durchfluss, bar: | 0,6 |
| Elektroanschluss, V / Hz: | 230 / 50 / 15 |
| Für Haushalte bis zu, Personen: | Gastronomie |
| GFK-Druckflasche Typ, Zoll x Zoll: | 07 x 13 |
| Gewicht der gesamten Anlage, kg: | 9 |
| Harzinhalt, l: | 4 |
| Höhe Kabinettgehäuse, mm: | 535 |
| Kapazität bei 10 °dH, l: | 1.600 |
| Kapazität bei 15 °dH, l: | 1.000 |
| Kapazität bei 20 °dH, l: | 800 |
| Maximaler Salzvorrat, kg: | 20 |
| Nenndurchfluss, m3/h: | 0,20, 0,25 |
| Regenerationsdauer, Minuten: | 45 |
| Salzverbrauch je Regeneration, kg: | 0,64 |
| Steuerkopf: | Clack WS 1 CI |
| Steuerungsart: | Mengengesteuert |
| Steuerventil: | Clack |
| Stromverbrauch, Watt: | 3 |
| Tiefe Kabinettgehäuse, mm: | 440 |
| Wasseranschlüsse, Zoll: | 1 |
| max. Rohwasserfließdruck, bar: | 6,0 |
| max. Wassertemperatur, °C: | 30 |
| min. Rohwasserfließdruck, bar: | 2,0 |
- Enthärtung von Trinkwasser und Brauchwasser in Häusern und Wohnungen
- Schutz von Haushaltsgeräten, Heizungsanlagen und Sanitäranlagen vor Kalkablagerungen
- Reduzierung von Kalkflecken an Armaturen, Dusche und Sanitärkeramik
- Verbesserung der Haut- und Haarqualität durch weiches Wasser im Alltag
- Einsatz im Trinkwasserbereich gemäß Trinkwasserverordnung (TVO)
Die R2D2 enthärtet Trinkwasser nach dem Ionenaustauschprinzip. Im Inneren der GFK-Druckflasche befindet sich ein hochwertiges Enthärterharz, das Calcium- und Magnesiumionen – die Verursacher von Kalk – aus dem Wasser aufnimmt und gegen Natriumionen tauscht. Das Ergebnis ist weiches, kalkreduziertes Wasser, das durch die gesamte Hausinstallation fließt.
Das mengengesteuerte Zentralsteuerventil BNT 1650 überwacht kontinuierlich den Wasserverbrauch und löst die Regeneration automatisch aus, sobald die Kapazität des Harzes erschöpft ist. Während der Regeneration wird das Harz mit Salzsole gespült: Die gebundenen Calcium- und Magnesiumionen werden gegen Natriumionen zurückgetauscht, das Harz steht danach wieder mit voller Kapazität zur Verfügung. Der Vorgang dauert ca. 30 Minuten und findet bevorzugt nachts statt.
Das integrierte Feinverschneidungsventil am Steuerventil sowie die Schlitzschraube am Montageblock ermöglichen eine gezielte Beimischung von Rohwasser. So lässt sich die Restwasserhärte auf das empfohlene Niveau von 6–8 °dH einstellen – für optimalen Schutz metallener Rohrleitungen und angenehm weiches Wasser im Alltag.
- 1. Vorbereitung und Montageblock einbauen: Hauptabsperrschieber schließen und den Wasserdruck über eine nahegelegene Zapfstelle ablassen. Den Montageblock von einem qualifizierten Fachinstallateur in den Installationsstrang nach Wasserzähler, Wasserfilter und ggf. Druckminderer einbauen lassen. Dabei die Flussrichtung beachten (Pfeil auf dem Montageblock). Die äußeren Ventile des Montageblocks schließen, das mittlere Bypassventil öffnen.
- 2. Steuerventil anschließen: O-Ringe der Gewindestücke leicht einfetten, Gewindestücke bis zum Anschlag in das Anschlussstück des Steuerventils einschieben und Sicherungsclips einstecken. Anschlussschläuche mit den Flachdichtungen in den Überwurfmuttern mit dem Montageblock und dem Steuerventil verschrauben.
- 3. Abwasser- und Überlaufschutzschlauch anschließen: Abwasserschlauch (12 mm) am Steuerventil und Überlaufschutzschlauch am Kabinettgehäuse anschließen. Beide Schläuche separat und mit Gefälle zum Kanalanschluss führen – keine T-Verbindung verwenden (Rückstaugefahr).
- 4. Wasser befüllen und Stromversorgung herstellen: Kabinettgehäuse mit ca. 15 Litern Wasser befüllen (bis ca. 25 cm Höhe). Netzstecker einstecken (230 V / 50 Hz). Das LCD-Display zeigt Uhrzeit und Restkapazität an.
- 5. Einstellungen am Steuerventil vornehmen: Uhrzeit und Enthärtungskapazität entsprechend der lokalen Wasserhärte am Steuerventil einstellen. Die voreingestellte Wasserhärte von 15 °dH bei Bedarf auf den tatsächlichen Wert anpassen.
- 6. Erstinbetriebnahme abschließen: Manuelle Erstregenerierung auslösen. Wasserzulauf langsam öffnen und Anlage spülen lassen (ca. 5–15 Minuten). Salztabletten einfüllen. Restwasserhärte über die Schlitzschraube am Montageblock auf das empfohlene Niveau von 6–8 °dH einstellen und am Probeentnahmehahn kontrollieren.
Die R2D2 ist auf einen unkomplizierten Dauerbetrieb ausgelegt. Die wichtigste Aufgabe im Alltag ist das regelmäßige Nachfüllen von Regeneriersalz in Tablettenform gemäß DIN 19604, DIN EN 973 Typ A. Der Salzbehälter fasst bis zu 25 kg – der Füllstand sollte regelmäßig geprüft werden, da das Salz stets über dem Wasserpegel im Behälter liegen muss, damit ausreichend Salzsole gebildet werden kann.
Eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb wird angelehnt an DIN 1988 Teil 8 empfohlen, um die einwandfreie Funktion dauerhaft sicherzustellen. Vor Arbeiten an der Anlage stets den Netzstecker ziehen und den Druck am Montageblock ablassen. Die automatische Zwangsregeneration sollte aus hygienischen Gründen nicht deaktiviert werden.
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